Die M+E Verbände
Aktuelles
Arbeitgeberverband Metall fordert reale Chance für den Opel-Standort Bochum
18.05.2012 - Vorstand appelliert an General Motors: „Wir brauchen das Opel-Werk“
Arbeitgeber beklagen Ressourcenverschwendung: 48 Prozent aller Ingenieur-Studenten an Unis brechen ab
14.05.2012 - Die hohen Abbrecherquoten in den MINT-Studiengängen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) lassen das Engagement der Wirtschaft in der Nachwuchswerbung zu einem erheblichen Teil verpuffen. Allein beim Arbeitgeberverband Nordmetall und seiner Nordmetall-Stiftung betragen die Investitionen in die Fachkräftegewinnung mehrere Millionen Euro pro Jahr. "Alle unsere Mühen bei Schulabgängern und Studienanfängern sind umsonst, wenn die Hälfte der Studierenden dann nicht bis zum Abschluss durchhält", so Peter Golinski, Leiter Bildungspolitik bei Nordmetall.
EUV: Firmen freuen sich auf doppelten Abiturjahrgang
09.05.2012 - Kanders: „Unternehmen brauchen Fachkräftenachwuchs“. EUV-Hauptgeschäftsführer gibt Tipps für Schulabgänger
Mecklenburg-Vorpommern: Undemokratisches Verfahren zur Mindestlohn-Einführung
08.05.2012 - 8. Mai 2012 - "Das Kabinett hebelt mit dem Beschluss einer sogenannten Formulierungshilfe zur Novelle des Vergabegesetzes bewusst demokratische Prinzipien aus. Damit wollen die Regierungsparteien offenbar die unliebsame Befragung der Betroffenen im Gesetzgebungsverfahren umgehen, wie sie in der Gemeinsamen Geschäftsordnung des Landes (GGO II) aber klar geregelt ist", kritisierte heute Hans-Dieter Bremer, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern das Vorgehen der Landesregierung bei der Gesetzesnovellierung.
Lange Nacht der Industrie: Anmeldungen für Unternehmen bis zum 31. Mai
07.05.2012 - Anmeldephase für Besucher beginnt im Sommer. Gesellschaftsinitiative „Zukunft durch Industrie e.V.“ begrüßt ihr 100. Mitglied
EUV: Neuer NRW-Landtag soll Tariftreuegesetz korrigieren
02.05.2012 - Essen. - Zum 1. Mai 2012 ist das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW in Kraft getreten. Der Essener Unternehmensverband (EUV) sieht darin einen Angriff auf die Tarifautonomie. Mit dem Gesetz bringe die Landesregierung ohne Not das komplexe und ausbalancierte System der Tarifautonomie aus dem Gleichgewicht. Der vergabespezifische NRW-Mindestlohn von 8,62 Euro, die Verdrängung gültiger Tarifverträge im öffentlichen Personennahverkehr und der Ausschluss des Tarifprivilegs bei der Zeitarbeit stelle die Rolle der Tarifparteien in Frage. „Das Gesetz ist in maßgeblichen Teilen verfassungswidrig, ordnungspolitisch unnötig, bedroht Arbeitsplätze, erhöht Kosten und bürokratischen Aufwand für Unternehmen und die öffentliche Hand“, erklärte EUV-Hauptgeschäftsführer Ulrich Kanders. „Wir hoffen, dass die neue Landesregierung das Tariftreuegesetzt korrigiert.“
Fünf-Punkte-Papier der Spitzenverbände der NRW-Wirtschaft zur Landtagswahl
27.04.2012 - Wirtschaft fordert Schuldenbremse in Landesverfassung und neue Verkehrsinfrastruktur-Offensive in NRW
EUV verleiht „Bestpreis“ an Absolventen der FOM Hochschule
24.04.2012 - Essen. - Der Essener Unternehmensverband (EUV) verleiht seinen diesjährigen „Bestpreis“ an den 27-jährigen Marc Krüger. Der jahrgangsbeste Absolvent des Ingenieurstudienganges Maschinenbau der FOM Hochschule erhielt für seine herausragenden Studienleistungen einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro. EUV-Vorstandschef Dr. Henner Puppel überreichte die Auszeichnung am heutigen Dienstag, 24. April, im Beisein von FOM-Rektor Professor Dr. Burghard Hermeier. Marc Krüger erlangte den Abschluss „Bachelor of Engineering“, den die FOM Hochschule in Kooperation mit der Hochschule Bochum vergibt, mit der Gesamtnote 1,2 und hat sich damit an die Spitze der diesjährigen Absolventen gesetzt. „Eine solch hervorragende Leistung würdigen wir gerne“, so Dr. Henner Puppel. „Herr Krüger hat sich für ein zukunftsweisendes Studium entschieden. Mit einem so ausgezeichneten Abschluss stehen ihm alle Türen offen.“
Unternehmerverbände vom Rücktritt Henzlers überrascht: VhU warnt vor Stillstand und fordert die zügige Umsetzung geplanter Reformen
23.04.2012 - Frankfurt am Main. - "Der Rücktritt von Dorothea Henzler als Hessische Kultusministerin hat uns überrascht. Wir dachten, nach dem Wechsel des Staatssekretärs im Januar dieses Jahres, sei das Personalthema erledigt. Auch wenn wir den Wunsch der FDP nach einem Generationenwechsel gut nachvollziehen können, ist es für die Schulen wichtig, dass sich das Ministerium nicht lange mit sich selbst beschäftigt, sondern sich auf die anstehenden und wichtigen schulpolitischen Aufgaben konzentriert", sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) heute in Frankfurt. Er nannte dabei die Reform der Lehrerbildung an den Universitäten, die Pro-Kopf-Finanzierung mit Sozialindex für die Schulen, die Frage der Inklusion im Unterricht, die Schulverwaltungsreform und die konsequente Weiterentwicklung der Selbstständigen Schule.
LVU-Hauptgeschäftsführer Simon: Wassercent schadet dem Industriestandort Rheinland-Pfalz
18.04.2012 - Mainz. - Das Kabinett hat gestern den Gesetzentwurf zur Erhebung eines Wasserentnahmeentgelts beschlossen. Die Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU) lehnt diesen sogenannten „Wassercent“ als unnötige Belastung der Wirtschaft ab. Begründet wird das Wasserentnahmeentgelt mit der umweltpolitischen Steuerungswirkung sowie der angeblich erforderlichen Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie.